

Le chagrin est le prix que nous payons pour l’amour
Die Trauer ist der Preis für die Liebe
Hommage
Tu aimais
la montagne, le ski, les randonnées, les faces nord, les jours ensoleillés, les ciels très très bleus, la mer et les voiliers.
Tu aimais
maman, que tu es allé rejoindre, tes filles dont tu te souciais tant, ta maman qui a sans doute été la première à t’accueillir là haut, quand tu es arrivé.
Tu aimais
passer du temps en famille, du temps avec les amis, du temps avec la belle famille, du temps avec Carla.
Tu aimais
râler aussi, contre les mauvais conducteurs, contre les politiciens, et surtout, contre le mauvais temps, quand il t’empêchait d’aller en montagne.
Et nous, nous t’aimions tant et tu vas tellement nous manquer.
Skie bien là haut, et ne va pas trop vite sur la piste noire de la voie lactée – je sais bien que tes genoux tiennent encore bon, mais quand même !
Adieu Ulli.
* * *
Du liebtest
die Berge – das Skifahren, das Wandern, die Nordwände, die sonnigen Tage, den tiefblauen Himmel, das Meer und die Segelboote.
Du liebtest
Mama, zu der du nun gegangen bist, deine Töchter, um die du dich so sehr gesorgt hast, und deine Mutter, die dich dort oben wohl als Erste in ihre Arme geschlossen hat.
Du liebtest
die Zeit mit der Familie, die Zeit mit Freunden, die Zeit mit der erweiterten Familie, die Zeit mit Carla.
Du liebtest
auch das Schimpfen – über rücksichtslose Autofahrer, über die Politik und vor allem über das schlechte Wetter, wenn es dich davon abhielt, in die Berge zu gehen.
Und wir – wir haben dich von ganzem Herzen geliebt, und du wirst uns unendlich fehlen.
Fahr dort oben leicht und frei deine Spuren in den Schnee – und geh nicht zu schnell auf der schwarzen Piste der Milchstraße. Ich weiß, deine Knie sind noch stark, aber dennoch…
Leb wohl, Ulli.
Ligne de vie
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Témoignages
En ami voisin à Chamrousse nous avons echangé beaucoup sur la montagne et fait des randonnées à pied et à ski...
Mais c'est par Monique - qui enseignait à Vienne comme moi - que nous nous sommes rencontrés en 1977, sur la plaza de Armas de Lima à l'occasion d'un voyage au Pérou et Bolivie...
Amitiés montagnardes et germaniques indéfectibles.

Am höchsten Punkt angelangt stand Ulli als Seilerster vor mir. Plötzlich hat sich der Blick nach Süden aufgetan. Drüben das Matterhorn. Ganz im Hintergrund erkennen wir das Massiv des Mont Blanc. In der Nähe der Alphubel und Michabelgruppe. Vor uns lag das Strahlhorn. Noch während wir beide uns glücklich die Hände schüttelten fragte uns eine Frau: "Wo kommt denn ihr her?" Uli antwortete: "von der Nordwand". Beide genießen wir den Rundblick vom Gipfel. Gegen 11.00 Uhr traten wir den Abstieg über den Normalanstieg über das Feejoch zur Längfluhhütte an. Als Sportler hatte ich in der Leichtathletik als Mittel- und Langstreckler viele Erfolgserlebnisse. Aber am 23. August 1968 hatte ich neben vielen Touren mit Ulli das eindrucksvollste Bergerlebnis. Er wird in meiner Erinnerung immer weiterleben. Mach`s gut Ulli! Dein Bergkamerad Heinz Hub
Je me revois dans cette immensité de glace, euphorique d’être là et avec quelle émotion !!, cette pente vertigineuse quand je regardais à ma droite ou à ma gauche …un peu comme si nous grimpions à une échelle, la sensation d’être au milieu d’une immensité et de vivre un moment unique.
Les conditions n’ont pas été faciles, et même très difficiles sur 2 ou 3 longueurs : croûte de neige en surface qui cassait dès qu’on posait le pied, une couche d’air et la glace vive en dessous. Mais j’avais une telle confiance en Ulli, en son assurance, que cela n’a en rien entamé mon plaisir.
Plus haut, pas très loin du sommet, le temps a menacé et l’orage a grondé. Nous avons ‘pris la tangente’ pour sortir au plus vite sur la crête. Monique et Marguerite qui étaient montées par la voie normale redescendaient déjà à cause du mauvais temps et nous les avons rejoints plus bas.
Cette course, l'unique face nord que j'ai faite, fût l’une des plus belles de ma vie, …et je la dois à Monique et Ulli.
Je n’aurai jamais assez de remerciements pour ce qu’ils m’ont offert ce jour-là.
Lieber Ulli,
Dein Lieblingszitat war von Goethe und den letzten Satz haben wir immer im Präsens zitiert: „Ihr glücklichen Augen, was je ihr gesehn, es sei wie es wolle, es ist doch so schön!“
Jetzt ist aus dem „ist“ ein „war“ geworden.
Ich danke Dir für drei wundervolle Jahre, die wir zusammen verbringen durften: Für Deine liebevolle sanfte Art, für Deinen Humor, für Deine Leidenschaft. Du hast mich immer mit Deiner physischen und mentalen Stärke überrascht und Dein Lebenscredo „Carpe diem“ hat uns viele schöne Stunden beschert.
In diesem Sinne hat alles wie folgt begonnen:
Wir hatten nach dem Tod von Monique und Klaus immer wieder mal lockeren Emailkontakt. Ich hatte für April 2023 Skiurlaub in Fiss (Österreich) geplant und Du hast mich gefragt, ob wir nicht zusammen den Urlaub verbringen wollen und ich habe sofort zugestimmt.
Du bist dann ohne Navi von Chamrousse über die Schweiz nach Höchst( in der Nähe von Bregenz) gefahren und dort haben wir uns hinter der Kirche getroffen. Ich werde niemals Deine herrlichen kurzen Schwünge vergessen und die schwierigste Abfahrt meines Lebens, die wir zusammen genommen haben, hat uns danach immer wieder zum Schmunzeln gebracht.
Daher weiß ich, dass Du dort oben sicher Deine Spur auf der schwarzen Piste finden wirst.
Ich möchte mit Saint Exupéry aus dem kleinen Prinzen abschließen:
„Tu as la clef de mon jardin
et ton sourire est dans chacun de mes dessins.
J'ai dans le cœur le doux parfum
de la rose que tu y as fait naître un matin. Et dans le ciel immense des millions d'étoiles
embaument la nuit de constellations florales
car je sais que ta rose m'attend au ciel.“
Carla


2019 habe ich über unsere Freundschaft und die gemeinsamen Erlebnisse ein Fotobuch mit dem Titel " Unsere Lieblingspiste" gestaltet. Darin steht der Satz "Da stehen wir nun, 53 Jahre nach unserer Konfirmation, im Skigebiet von Chamrousse und genießen zum ersten Mal gemeinsam bei Kaiserwetter die Abfahrtspisten, eine
tolle Geschichte,die das Leben so schreibt.Dieser Satz drückt das Besondere in unserer Beziehung aus.
Ulli hat immer wieder nach seiner Übersiedlung 1957 in den Westen
Kontakt zu seinen ehemaligen Schulfreunden gesucht und gehalten.
So kam es,dass nach einem Besuch 2008 bei uns in Erfurt die Einladung zum Skifahren in Chamrousse erfolgte. So begann sich 2010 eine echte Männerfreundschaft zu entwickeln.Uns verbanden, nicht nur, die gleichen sportlichen Interessen. Alpines Skifahren war eine unserer Leidenschaften.Dank Ulli konnte ich diese bei 5 Besuchen in Chamrousse auskosten.Großzügig stellte er mir die gesamte Skiausrüstung zur Verfügung. Wenn ich nach Chamrousse fuhr, brauchte ich nur meinen Skianzug einzupacken und eine Eichsfelder Stracke (Knackwurst) sowie Niederegger Marzipan aus Lübeck für Ulli.
Beides hat er gern gegessen. Ulli war kein Biertrinker, mir unverständlich, dafür trank er gern mal ein Gläschen Wein, am liebsten
Gewürz Traminer. Er witzelte und sächselte gern, sorgte immer für gute Laune. Alles, was er sagte und tat, war durchdacht und bedächtig.
Ich habe herrliche Skitage mit Ulli verbracht. Er war ein exzellenter Skifahrer.Mit eleganten Schwüngen hat er seine Spuren in den Schnee
gezaubert. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich zwei der schönsten
Skigebiete Frankreichs kennenlernen und erleben durfte., Alpe d`Huez
und Les Deux Alpes. Für mich,den Flachlandtiroler aus Erfurt,waren die
Abfahrten in diesen riesigen Skigebieten ein ganz besonderes Erlebnis.
Ein solches war für mich auch die Skitour 2014 in Chamrousse. Also Felle unter die Ski, Bindung richtig eingestellt und los gings. Für Ulli,als erfahrener Tourengeher,kein Problem, für mich anfangs gewöhnungsbedürftig. Immer die Angst im Nacken, zurückzurutschen.
Aber mit zunehmender Dauer freundete ich mich mit den Steigfellen an. Oben angekommen, freute ich mich über meine erste erfolgreich
absolvierte Skitour. Solche gemeinsamen Erlebnisse prägten unsere Freundschaft.Bis Mitte April diesen Jahres lies mich Ulli mit Fotos und Videos an seinen Skitouren, auch mit Carla, teilhaben.Ich bin froh, das
Fotobuch "Unsere Lieblingspiste" in meinem Bücherschrank stehen zu
haben.So kann ich jederzeit darauf zugreifen, es aufschlagen und an meinen Freund Ulli denken.

Je t’ai toujours perçu comme indestructible, immortel, comme un demi-dieu qui ne connaissait pas la vulnérabilité de la vieillesse.
Te voir tailler les haies, repeindre les murs de la maison en baudrier, bricoler des fixations dans le garage, faire des kilomètres et des kilomètres en voiture même de nuit, aider pour le déménagement de Sabine et Gilles, faire du dénivelé et enfin skier avec tant de souplesse…
Tu semblais porté par une force tranquille, presque inépuisable.
Papa, tu étais la droiture même, saupoudrée d’humour. J’aimais quand parfois tu me serrais dans tes bras. Je ressentais ta force et elle me rassurait. Je crois qu’une partie de moi pensait que cette force durerait toujours.
J’espère que tu as rejoint maman la haut, et que vous marchez tous les deux dans la montagne
Je dois vous laisser partir même si j’aurais voulu vous garder encore un peu.
Je garde ce souvenir du réveillon de nos deux familles à Chamrousse, le fameux aux oreilles de lapin en papier toilette. Je me souviendrai aussi de tes grimaces et de tes blagues l'air de rien, ainsi que de votre passage à Maxou avec Monique, où tu as refait le lino qui y est encore !
Lors de mes prochaines balades en montagne, je penserai à Monique et toi, et à Sabine et Andréa, que j'embrasse chaleureusement.
Marie-Laure
Ist auch Licht”
“Là où il y a de l’ombre,
Il y a aussi de la lumière”
Ulli ging auf seine letzte Tour dorthin, wohin wir Alle einmal gehen werden. Er ist Monique gefolgt.
Ulli wird durch meine Erinnerungen an die gemeinsamen Bergtouren in mir weiterleben.
Au revoir Ulli.
Heinz und Ruth

La première sortie de Monique et Ulli avec le CAF : l’arête du Cornafion, le 17 septembre 1971.
Beaucoup de courses ont suivi: randonnées pédestres et à skis.
Quand ils sont arrivés aux Guillemottes, des liens plus étroits ont commencé à se tisser.
Il y a eu des naissances dont Andréa et Noémie qui sont devenues de vraies amies.
Chaque année, le réveillon du jour de l’an se passait dans l’une ou l’autre famille.
Depuis que Monique est partie, Ulli passait la majorité de son temps à Chamrousse pour oublier sa solitude.
La montagne était sa vie, il skiait encore beaucoup.
Lundi après midi (27 avril), Michel est allé changer le système de la chasse d’eau des WC qui coulait sans arrêt. Ulli semblait en pleine forme.
Voilà. Il est allé retrouver ceux qui l’ont aimés et qu’ils a aimés.
Ulli, tu seras toujours dans notre coeur.
Anne et Michel Collet

Die gemeinsame Lebensaufgabe war wohl Worte die "vernebeln" statt aufklären zu vermeiden.
Egalement pour tes traits d'humour bien à toi ;
tes attentions, ton ambition et ta tendresse pour tes filles Andréa et Sabine.
Ulli, de là où nous habitons, nous avons un joli point de vue sur le massif de Belledonne et nous pourrions presque deviner la Croix de Chamrousse... Ainsi, tu continueras de vivre dans nos pensées.
Jacline
Pendant longtemps, nous avons eu du mal à t’appeler par ton surnom, cher Ulrich, tant tu nous intimidais par ta culture, ta connaissance raffinée du français, toi, dont ce n’était pas la langue maternelle. Pourtant, tu aimais plaisanter avec Georges en comparant vos talents respectifs de bricoleurs, Georges étant considéré comme le spécialiste que tu appelais « Patron » et toi comme le néophyte si bien que tu te désignais modestement comme « l’apprentis ». Pourquoi le « s » à la fin ? On n’a jamais su !
A toi tout seul tu incarnais l’histoire de l’Europe au 20° siècle : né en Prusse orientale en 1943 d’un père soldat dans la Wehrmacht que tu n’as jamais connu car décédé quelques mois avant ta naissance.
Puis, à la fin de la guerre, déraciné, pour fuir l’avancée des soviétiques en direction de l’ouest, avec ta chère maman et tes grands-parents maternels.
C’est dans ce qui deviendra la RDA que ta famille avait trouvé refuge menant une existence modeste, elle qui avait vécu auparavant dans l’aisance.
Au moment d’entrer dans l’adolescence, un nouveau déracinement pour fuir le régime politique de l’Allemagne de l’Est que ta famille ne supportait plus. A nouveau, il a fallu tout recommencer : en particulier, toi, qui était un très bon élève, suivre un cycle de rattrapage pour pallier les différences entre les systèmes éducatifs de la RDA et de la RFA.
La suite, à l’occasion d’un stage de l’UCPA en montagne, c’est la rencontre de Monique, ta chère épouse, la vie construite encore dans un autre pays, la France, et la naissance de tes deux trésors : Sabine, notre belle-fille et sa petite sœur Andréa.
La montagne était ta passion et nous t’imaginions à 90 ou 95 ans continuer à parcourir les chemins d’altitude à l’image de tous les montagnards dont tu as raconté les exploits accomplis à un âge avancé dans plusieurs livres.
Ulli, tu as retrouvé Monique et de là-haut, Georges et moi savons que, tous les deux, vous veillez sur nous tous.
Que l'amour de la montagne que vous aimiez tant vous porte aux cimes.
Merci pour les bons moments passés en votre compagnie, notamment lors des vacances à Anthéor. J’ai été très touché par les souvenirs de jeunesse que vous avez eu la gentillesse de partager avec moi : vous écouter était passionnant. Et que dire de cette expédition au Cap Roux durant laquelle, une fois le sommet atteint, la quête d’un raccourci nous mena dans un interminable pierrier ? Ce jour-là, alors que je suis rentré épuisé, vous m’avez impressionné par votre état de forme. Et vous m’avez offert un inoubliable souvenir.
Avec toute ma reconnaissance,
Thomas
Ich werde besonders seine Art zu sprechen in Erinnerung behalten. Es kam mir immer so vor, als ob er jedes Wort, dass er sprach, genossen hat.
Wo immer ihn seine Reise nun hingeführt hat, ich glaube, dass es ihm gut geht. Ich bin sicher, denn er hat es verdient.

J’aimerais tout d’abord te demander pardon pour les heures de vie que je t’ai fait perdre à chaque fois que tu t’agaçais de mon incapacité à être prêt à l’heure ! Je n’arrive pas encore à avoir un quart d’heure d’avance comme toi, mais je n’ai au moins plus systématiquement un quart d’heure de retard…
Je pense ensuite à nos ascensions du pic du Cap Roux ces dernières années. Moi qui aime les promenades, mais pas les randonnées, j’ai commencé à t’accompagner pour te faire plaisir. Mais au fil du temps, je me suis pris au jeu et je me souviens de notre fierté l’an dernier lorsque nous avions amélioré notre temps de randonnée de cinq minutes par rapport à l’année précédente :)
Je te remercie enfin d’avoir si généreusement proposé de nous emmener, Sabine et moi, à Ventimiglia lorsque nous étions à Anthéor il y a deux ans. Cette excursion italienne inattendue reste un magnifique souvenir pour moi. Et, en passant par Monaco, tu avais même pu rouler avec délectation sur le circuit du Grand Prix de Formule 1, qui venait d’avoir lieu !
Fais bonne route,
Gilles


